Für unsere Zukunft ist bargeldloses Bezahlen geplant

In naher Zukunft ist es soweit, dass wir nicht mehr mit Bargeld umgehen müssen. Für bargeldloses Bezahlen laufen bereits jetzt in verschiedenen Richtungen dahin gehende Planungen, die bald ihren Abschluss finden.

Zurzeit ist ja noch mit Bargeld zu zahlen, doch könnte diese Ära irgendwann der Vergangenheit angehören. Immer öfter sind Kreditkarten gefragt, die ein bargeldloses Bezahlen ermöglichen. Seit Februar 2010 gibt es Airlines, die keine Bargeldzahlungen mehr annehmen. Es kann an Bord nur noch mit Kreditkarte gezahlt werden, weil es hauptsächlich auch für das Bordpersonal eine wesentliche Erleichterung ist. Bestimmt wird dieses Vorbild Schule machen und auch in anderen Bereichen und Branchen eingeführt, denn es ist nicht nur eine totale Erleichterung für die jeweiligen Angestellten, es vermittelt auch Sicherheit. Niemand kann nicht vorhandenes Geld stehlen. Doch was wird dann aus den Menschen, die über keine Scheckkarte verfügen? Können sie nicht mehr am Verkaufsleben teilnehmen? Bestimmt wird auch dafür noch eine Lösung gefunden, denn wenn in allen Ländern der Welt kein Bargeld mehr zur Verfügung stehen wird und nur noch ein bargeldloses Bezahlen möglich ist, dann muss jedem Verbraucher, der über ein Konto verfügt, auch eine Zahlungsmöglichkeit eingeräumt werden. Einige Menschen bezeichnen das als den Siegeszug der Kreditkarte. Natürlich ist diese Zahlart eine optimale Sache, wenn man dabei bedenkt, wie lästig Geld wechseln und Kurse umrechnen sein können. Mit Kreditkarten kann überall auf der Welt ohne weitere Umstände gezahlt werden, was sie schon jetzt immer beliebter macht.

Doch die Entwicklung geht weiter. Mittlerweile läuft ein Pilotprojekt, das die Zahlung per Fingerabdruck erlauben könnte. Dazu würde in dem jeweiligen Laden eine Registrierung möglich werden, bei der alle erforderlichen Daten, sowie die Abdrücke eines Fingers jeder Hand zu hinterlegen wären, die dann miteinander verknüpft würden. An der Kasse wäre eine Zahlung mit Fingerabdruck möglich, was Warteschlangen verringern und ein gewisses Maß an Sicherheit schenken könnte, doch ob die persönlichen Daten in all diesen Geschäften auch wirklich sicher wären, sei dahin gestellt. Um dieser vielfältigen Datenabgabe entgegenzuwirken, könnte es, wie auch bereits in verhaltener Weise getestet, ein Chipimplantat geben, für das die Daten nur an einer Stelle gespeichert würden.