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Eine Bauanleitung für Weihnachtskrippen aus Holz

Holz ist das meistgewählte Material zum Weihnachtskrippenbau. Zudem ist es preiswert, langlebig und leicht zu bearbeiten. Doch wie geht man am besten beim Weihnachtskrippenbau vor?

Der Bau einer Weihnachtskrippe ist für die ganze Familie ein spannendes Unterfangen. Dennoch ist es mit ein wenig Fingerfertigkeit und Fantasie recht einfach zu bewerkstelligen.

Zunächst muss an eine ausreichend große Bodenplatte gedacht werden. Auf ihr müssen sowohl die Krippenwände als auch die Figuren der Krippenlandschaft Platz finden. Die Bodenplatte sollte aus Pressspan bestehen und mindestens 60 x 80 cm groß sein. Auf diese Platte kommt eine, dem "richtigen" Hausbau ähnliche Unterkonstruktion. Sie besteht aus Vierkant-Tragebalken (etwa 2 x 2 x 20 cm)und dazu passenden Vierkant-Querholmen, die später das Dach tragen. Die Dachkonstruktion ist hierbei giebelförmig angelegt, das heißt, spitz nach oben zulaufend. Das Holz für Dach und Krippenwände lässt sich beispielsweise aus Obstkisten schneiden. So ähnelt das Werk später einem "Schuppen", der mit Brettern benagelt wurde. Wer saubere Kanten für ein Fenster benötigt, sollte die ein oder andere Wand aus einem Holzbrett schneiden. Diesem kann man mit Kaffee und einer Drahtbürste später einen "alten Look" verpassen. Da die Vierkant-Tragebalken ausreichend hoch sind, lässt sich unterhalb des Daches ein Heuboden einziehen, der selbstverständlich mit Heu ausgelegt wird. Eine kleine Leiter, die in gut sortierten Bastelläden zu finden ist, deutet den Weg von außen auf den Heuboden an.

Auch im Krippeninneren können, bevor das Dach aufgesetzt wird, noch Wände eingezogen werden. Dafür eignen sich Pressspanplatten, die anschließend entweder holzfarben lasiert oder dünn mit Gipsmasse bestrichen werden, um der Krippe ein rustikales Erscheinungsbild zu verleihen. Die Krippenlandschaft kann mit verzweigten Ästen versehen werden, die an Bäume oder Sträucher erinnern. Als Bodenbelag der Krippe eignet sich Bastelmoos, feine Holzspäne oder Streumaterial aus dem Modelleisenbahnbau. Wer die Geschicklichkeit besitzt, kann auch die Krippenfiguren selbst schnitzen und bemalen. Doch diese lassen sich ebenso in verschiedenen Größenordnungen im Handel erwerben. Zum Schluss gilt es, die Krippe zu beleuchten. Spezielle Laternen mit fertiger Kabelkonstruktion sind ebenfalls im Handel erhältlich.



Kur beantragen: Vorteile einer Mutter-Kind-Kur

Innerhalb einer Mutter-Kind-Kur werden psychologische und körperliche Beschwerden behandelt. Zudem haben die Patienten auch ausreichend Freizeit, um sich den eigenen Aktivitäten widmen zu können.

Heutzutage gibt es vielerlei Gründe, weshalb Mütter für sich und für ihre Kinder eine Kurmaßnahme beantragen. In der Regel sind körperliche Erkrankungen der Grund für eine Mutter-Kind-Kur, wie zum Beispiel Hautkrankheiten oder auch Atemwegserkrankungen. In einigen Fällen können allerdings auch seelische Beschwerden eine Kur erforderlich machen. Gerade Scheidungskinder, bei denen die Trennung der Eltern zu einer seelischen Erkrankung geführt hat, benötigen eine Auszeit vom Alltagsstress. Innerhalb eines Kurhauses werden sie von Psychologen betreut, mit denen sie ihre Probleme besprechen können. Dies gilt auch für Mütter, die aufgrund privater Probleme eine psychologische Betreuung benötigen. Des Weiteren hilft den Müttern sowie deren Kindern auch die Aussprache mit anderen Leidgenossen, die aus demselben Grund eine Kur aufsuchen. Die vom Kurhaus zusätzlich angebotenen Sportaktivitäten lassen den Alltagstrubel jedenfalls für einige Zeit vergessen.

Innerhalb einer Kur werden die Mütter sowie auch ihre Kinder durch das im Kurhaus anwesende medizinische Personal betreut. Im Normalfall dauert eine Kurmaßnahme über drei Wochen. Sind die Beschwerden jedoch so stark ausgeprägt, dass während dieser Zeit keinerlei Gesundheitserfolge erzielt wurden, kann die Kur durch den anwesenden Kurarzt auch verlängert werden. Man sollte sich die Kur allerdings nicht nur als reine medizinische Maßnahme vorstellen. Innerhalb dieser Zeit sollen sich die Familien auch ausruhen können. So bieten Kurhäuser in Küstennähe zum Beispiel die Möglichkeit, lange Strandspaziergänge zu unternehmen.

Bevor man eine Mutter-Kind-Kur genehmigt bekommt, muss erst einmal ein Kurantrag gestellt werden. Die notwendigen Unterlagen erhalten die Kurinteressenten direkt von ihrer jeweiligen Krankenkasse. Diese gibt mehrere Formulare heraus, die zum Teil von den Kurbeantragern und zum anderen Teil von den Hausärzten ausgefüllt werden müssen. Jede Krankenkasse arbeitet mit bestimmten Kurhäusern zusammen. Somit können sie ihren Kassenpatienten mehrere Alternativen anbieten, wobei einige Häuser weiter weg und andere wiederum in der Nähe des Antragstellers liegen.



Alle Jahre wieder - Adventskalender selber basteln

Jedes Jahr freuen wir uns und auf Weihnachten, verpacken Geschenke, backen Plätzchen und zählen die Tage bis zum Fest. Die Vorfreude nur noch schöner macht ein Adventskalender. Hier nun ein paar Tipps für Selberbastler.

Für die Adventskette ganz einfach alte Geschenkpapierreste in ca. 10 x 10 cm große Quadrate schneiden. Dann in die Mitte des Quadrats die gewünschte Füllung legen, z. B. Süßigkeiten oder Nüsse (eventuell vorher in Klarsichtfolie einwickeln, damit nichts kleben bleibt). Natürlich eignen sich auch kleine Spielzeuge wie Würfel oder Murmeln. Die Füllung platzieren und dann mit Geschenkband ein kleines Säckchen schnüren. 24 Säckchen vorbereiten und dann der Reihe nach, das Säckchen für den 24. Dezember ganz oben, an ein Stoffband (ca. 1 m) mit einem einfachen Knoten festbinden. Nun das Stoffband mit einem Nagel an der Wand befestigen und jeden Tag unten ein Päckchen nach dem anderen abziehen. Als Säckchen kann man natürlich auch Stoffsäckchen, entweder selbstgenäht oder aus dem Bastelladen, verwenden. Der Vorteil hier ist, dass man sie wiederverwenden kann.

Eine weitere nette Adventsüberraschung ist die Adventsangel. Dafür benötigt man 24 Plastikhüllen aus den Überraschungseiern. Natürlich kann man auch befüllbare Plastikkugeln aus dem Bastelladen verwenden. Die Hüllen oder Kugeln nun mit den Adventsüberraschungen füllen. Dann ein Stück Draht (z. B. Blumendraht) zu einer Schnecke drehen und mit Klebeband außen an der Hülle oder der Plastikkugel befestigen. Als Letztes die Kugeln in Geschenkpapier einpacken. Nun alle Kugeln in ein großes blickdichtes Gefäß geben. Dann an einem Holzstab einen Faden befestigen und daran einen kleinen Magneten binden, diese sind im Baumarkt oder Bastelladen erhältlich. Fertig ist das Adventangeln. Jeden Tag einfach mit der Magnet-Angel eine Kugel herausfischen und öffnen.

Ebenfalls passend in der Weihnachtszeit ist ein Gedichtkalender. Dieser Kalender eignet sich besonders gut für Erwachsene. In der Buchhandlung einen schönen Gedichtband besorgen oder im Internet einzelne Gedichte herunterladen. Im Anschluss buntes oder weihnachtliches Papier in kleine Quadrate schneiden und die Gedichte von Hand, z. B. mit einem Goldstift, daraufschreiben. Dann die Quadrate aufrollen, mit Geschenkband zubinden und an einem hübschen Stoffband befestigen. Jeden Tag wartet nun eine literarische Überraschung.



Wer ein Auto ausleihen will, sollte sich absichern

Ein Auto privat oder über eine Vermietungsgesellschaft auszuleihen, ist bequem und kann gegebenenfalls günstiger sein, als die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Taxi zu benutzen.

Jeder, der kein eigenes Auto besitzt, kennt das Problem, wenn er Dinge zu erledigen hat, bei denen er weitere Strecken zurücklegen muss: Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kostet das oft viel Zeit, ist häufig umständlich und kostet daneben noch Geld. Vor allem, wenn sperrige Gegenstände zu transportieren sind, kommt man mit Bus und Bahn oder dem Fahrrad nicht weit.

Deshalb leihen sich viele für solche Fahrten ein Auto bei einem Freund oder Bekannten oder gehen zu einer Autovermietung, um dort einen Mietwagen anzumieten. Das Auto im Freundeskreis auszuleihen ist selbstverständlich wesentlich kostengünstiger, kann aber im Falle eines Unfalles zu unangenehmen Folgen für den Fahrzeughalter führen: Reparaturkosten, höhere Versicherungsbeiträge, gegebenenfalls ein längerer Nutzungsausfall.

Deshalb mieten sich viele Menschen - beispielsweise für einen Umzug - ein Auto bei einer professionellen Autovermietung. Hier sollte der Mieter auf jeden Fall die Preise verschiedener Anbieter vergleichen, da diese oft stark variieren. Während die einen erhöhte Preise für Wochenenden veranschlagen oder beschränkte Mietzeiten haben, gibt es bei anderen Unternehmen die Möglichkeit, den Wagen auch stundenweise anzumieten - dies kann, je nach Mietdauer, wesentlich günstiger sein. Beim Mieten eines Autos über eine Autovermietung wird ein Vertrag abgeschlossen, in dem der Mieter selbst festlegen kann, ob und in welcher Höhe er sich gegen Unfallschäden versichert. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: Voll- oder Teilkasko, mit oder ohne Selbstbeteiligung - je nach Höhe der Versicherungssumme steigt hierdurch aber die Höhe der Mietkosten.

Inzwischen hat sich auch die Autovermietung durchgesetzt, bei der man Automobile zum Zurücklegen bestimmter Strecken anmieten kann. Der Vermieter mietet in der einen Stadt also einen Wagen für einen geringen Beitrag, fährt zum Zielort und lässt den Wagen dort an hierfür vorgesehenen Stellplätzen für den nächsten Mieter zurück. Dieses System funktioniert inzwischen deutschlandweit. Da die Autos so ständig in Bewegung sind, sind an jedem Standort immer genügend Autos zur Anmietung vorhanden und stehen selten ungenutzt herum.



Alles Wissenswerte zum Thema Geld sicher anlegen

Um sein Geld sicher und ertragreich anzulegen, muss man auf die Risiken der jeweiligen Anlage achten, um nicht plötzlich ohne seine Ersparnisse dazustehen. Selbst wenn das heißt, auf hohe Dividenden zu verzichten.

Wer beschäftigt sich nach der letzten Wirtschaftskrise nicht auch damit? Wie kann man in Zukunft sein Geld sicher und gewinnbringend anlegen? Das zu entscheiden fällt einem in der Regel sehr schwer, zumal man ja kein Profi in Finanzfragen ist. Das Vertrauen zu Finanzberatern wurde 2008 stark beschädigt. Doch sollte man nicht vergessen, dass die Krise auf einige wenige Finanzmogule zurück zu führen ist. Wichtig ist es, die geeignete Anlage für sich selber zu finden. Dabei sollte man die Risiken jedoch nicht außer Acht lassen und auf das Fachwissen von Profis zurück greifen. Man kann bei bestimmten Anlagen sehr gut im Internet recherchieren, wie sicher diese sind.

Im Laufe der Jahre haben sich bestimmte Anlagemodelle als sehr sicher "erwiesen". Verschiedene Rankings geben darüber Auskunft. So sind Immobilien immer noch eine mögliche Altersvorsorge oder auch beim Kauf von Gold ist das Risiko relativ niedrig. Wenn man den Goldpreis im Auge behält, dann kann man einsteigen, wenn er auf einem niedrigen Stand ist und verkaufen, wenn er wieder steigt. Wirtschaftsforscher warnen aber davor, sich auf eine einzige Anlage zu beschränken. Man sollte unterschiedliche Anlagearten kombinieren, um das Risiko gering zu halten und trotzdem einen hohen Gewinn zu erhalten. Es gibt Fonds, die sich auf das Mischen von Finanzanlagen spezialisiert haben. Man kann aber auch für eine Vorsorgeart einen Fond anlegen lassen. So zum Beispiel wie bei einem Immobilie-Fond oder einem Aktien-Fond.

Diese Fonds arbeiten mit riskanten Anlagen und solchen, die als sehr sicher gelten. Das ergibt eine hohe Dividende mit einem mittlerem Risiko. Aber auch traditionsreichere Anlagemöglichkeiten sind immer noch sehr attraktiv. Das alt bewährte Sparbuch oder auch ein Festgeldkonto sind sehr sicher, auch wenn sie keine hohen Renditen bringen. Ebenso kann die bekannte Lebensversicherung eine gewinnbringende Anlage für die Altersvorsorge darstellen. Im Allgemeinen gilt, je höher das Risiko, desto höher auch der Gewinn. Wenn man all das beachtet, kann man sicher und ertragreich sein Geld anlegen und für das eigene Rentenalter vorsorgen. Wichtig ist nur, dass man sich nicht allein auf riskante Anlagen verlässt.